Afrika 2021-2022
Ankunft am 27. Oktober 2021
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2. Teil - Sambia
Ngonye Falls, Liuwa Plains NP, Kafue NP, Lusaka, Karibasee,
Livingstone-Victoria Falls
Vom 13. November bis
12. Dezember 2021 |
Zum
ersten Mal sind wir in Sambia. Keine Ahnung was uns erwartet! Wir
wissen nur, dass "Luxusafrika" an der Grenze aufhöhrt. Wir sind retour
in unserem Afrika! Ob wir immer Camps finden, genügend Diesel oder
Bier? Wir werden sehen. Deswegen haben wir nochmals in Katima Mulilo
unsere Tanks (Wasser und Diesel) gefüllt, auch die Bierreserve
ist ok!
Erster Halt am Zoll. Aber hallo, alles top. Die Leute sind
sehr nett, hilfsbereit und null "bakschisch"! Es grüssen die
Zöllner von Gambia, Senegal etc!!!
Da wir um die Mittagszeit vor Ort sind, geht es ein bisschen langsamer
vorwärts. Aber 2 Stunden sind ein guter Wert. Alles
erledigt, Visa, "roadtax", Geldwechsel, Versicherung
Toyota, Simmkarte fürs Telefon etc.
Infos für die EInreise mit dem eigenen Auto:
(100 Kwacha = env. Euro
5.-)
Carbon Tax: 330 Kwacha /
Assurance 3 mois: 487 K / péage des routes: US$ 20.- / visa: US$
50.- p/personne
Achat d'une carte SIM
pour internet, par exemple Airtel: 90 K + 20 K pour 2 GB/semaine
Nach dem Zoll fahren wir entlang dem Zambesifluss, auf der M10, in Richtung Ngonye Falls.
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Für unsere erste Übernachtung in Sambia, finden wir in der Nähe der Ngonye Falls, einen sympatischen Camping mit toller Aussicht auf den Zambesi.
Hier treffen wir auch 2 Amerikaner aus Wyoming, sehr nett. Wir werden uns noch öffter treffen.
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Toller Ausblick auf den Sandstrand. Aber Achtung, es hat Hippos und Krokos!
Nix "bädele", oder nur Schwiegermuttern!
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Der Zambesifluss.
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Am nächsten Tag unternehmen wir eine kleine Wanderung zu den Wasserfällen. Der Ausflug lohnt sich, sehr schön.
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Wir sind überrascht über die Grösse der Wasserfälle. Ngonye Falls, das haben wir so nicht erwartet. Die grossen Victoriafälle kommen ja erst noch.
Persönlich hat es mir hier besser gefallen als bei den Victoriafällen.
Spontan, entschliessen wir uns, den Liuwa Plains Nationalpark zu besuchen. Im Moment sind gerade tausende Gnus auf Wanderung.
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Zuerst
müssen wir mal über den Fluss. Aber noch vorher wird kräftig Luft aus
den Reifen gelassen! Nach der Fähre erwartet uns Tiefsand.
Die Fähre braucht keinen Motor, alle ziehen am Kabel!
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Hat
bestens funktioniert, ab in den Sand und in Richtung Parkeingang.
Wegweiser zum Park = Fehlanzeige! Aber wir haben den GPS - Punkt, und
so gibt es keine Probleme.
Da wir den Eingang erst im Dunkeln erreichen, informieren wir die
Ranger, dass wir im Wald vor dem EIngang schlafen werden und am Morgen
gegen 06.30 kommen.
Gut zu
Wissen: wenn man einen Tag und eine Nacht im Park verbringt, muss man
am folgenden Tag um 16.00 ausreisen, praktisch 2 für 1!
(Eintritt 2x US$40.-, Fahrzeug
$15.-, Übernachtung 2x $15.-, Total US$125) Viel teurer als in Namibia, da kostet es meistens weniger als US$20.- pro Tag für 2 Personen mit Fahrzeug.
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Liuwa Plains NP
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Und wirklich, die Wanderung der Gnus ist im vollen Gang! Die sind überall!!! Viele Zebras sind auch noch da.
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Viele Jungtiere kann man beobachten.
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Es ist immer was los. Ein kleiner Kampf zwischen Jungs!
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Gnus und Kronenkranich
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des grues caronculées (je
pense...)
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2 Pelikane
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Marabu
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Hahnenschweifweber
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Sporngänze
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Gegen ende des Tages zieht ein Gewitter auf. Also schnell ins Camp!
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Sehr schöne Gegend, alles grün. Ausser die Zebras, die sind schwarz - weiss!
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"The lonely palm!" Schöner Platz für eine Pause.
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Am
zweiten Tag fahren wir der Piste nach in Richtung Osten um den Park
dann in nördlicher Richtung zu verlassen. Die "Dörfler", welche im Park
wohnen, versammeln sich zu Fischen.
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Diese
Piste wird nicht viel benützt, zeitweise muss eine Durchfahrt
"erkämpft" werden. Zum Glück ist Säge, Axt, Machete etc. vorhanden!
Die Piste nach Lukulu
Am nördlichen Ende des Parks angekommen, treffen wir auf die
Hauptpiste. Aber ein "Gate" (Ausgangstor) finden wir nicht und ab hier
beginnt das Abenteuer! Wir duchfahren ein kleines Dorf und die Leute
zeigen alle in eine Richtung. Aber, gemäss unserer Karte, kann das
nicht sein! Bereits hängen rund 5 Jungs an unserem Auto, hinten und an
beiden Türen. Da dies gefährlich sein kann, bin ich nicht sehr erfreut.
Aber die Jungs zegen uns den Weg durch das hohe Gras. Da wären wir
sonst vermutlich nie durchgefahren! Unser Toyota wir kurzfristig als
"Buschtaxi" benutzt! Palim, auf einmal stimmt die Piste wieder mit
unserer Karte überein. Die Jungs werden mit einem Kilo Reis belohnt.
Sie sind sichtlich sehr froh, auch stolz und hatten sicher auch viel
Spass!
Ab dem Moment, als die Piste wieder auf unserem GPS erscheint,
verschwindet sie aber wieder im "Nirwana"! Nur auf der Karte von
"Tracks4Africa" ist eine Piste gezeigt.
Auf dem GPS ist nichts ersichtlich. Irgendwann sind wieder Spuren zu
sehen und diesen folgen wir. Wie früher, als wir noch ohne GPS durch
Afrika gefahren sind. Machete , Axt und Säge sind öfters im EInsatz! Es
geht nur langsam vorwärts, macht aber Spass!
Manchmal, in den kleinen Dörfern, fragen wir "Lukulu, Lukulu" (nächste
Stadt) und es wird uns die Richtung gezeigt. Die Spuren "kommen und
gehen", manchmals gehts durch hohes Gras, dann wieder durchs Wasser.
Schlussendlich passt alles wieder, Karte und GPS! Macht doch richtig
Spass, diese kleinen Abenteuer!
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Noch vor dem Eindunkeln, finden wir einen ruhigen Platz zum Schlafen.
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Am
nächsten Tag, so anfangs Nachmittag, erreichen wir wieder den
Zambesifluss. Lukulu liegt aber noch auf der anderen Seite des Flusses.
Nun müssen wir nur noch die Fähre finden. WIeder fragen wir die Leute
"Lukulu, Lukulu" und sie weisen uns den Weg
zur Fähre. Eine kleine, sandige und steile Abfahrt zur "Anlegestelle" und ab gehts. Am anderen Ufer sind wir dann bereits in Lukulu.
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Die Anfahrt zur Anlegestelle der Fähre, kurz, steil und sandig!
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Seit
Lukulu ist die Lateritpiste gut befahrbar. Durch Wälder gehts auf die
M9. Aufpassen müssen wir immer auf die Kühe und RInder. Die haben noch
schöne Hörner!
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Kurz
vor der grossen Hauptpiste finden wir wieder einen passenden Platz für
die Nacht. Dies ist nicht immer einfach, da es überall kleine Dörfer
gibt. Aber ein paar hundert Meter abseits der Piste findet man meistens
ein Plätzchen. So ähnlich wie in Senegal.
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Kafue National Park Unsere Freunde Marion und Daniel haben uns ein Camp ausserhalb des Kafueparks empfohlen. Shandavu
camp südlich von
Itezni-Tezhi, geführt von einer französischen Veterinärin. Sie kümmert
sich um alle Tiere in der Umgebung. Heir bleiben wir ein paar Tage.
Kontakt Shandavu camp :
assomelindika@gmail.com / www.melindika.org - GPS S 15.90800- E 26.024000
Das Camp ist in der Regenzeit geschlossen (mitte Dezeber bis März, April).
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Gegen
ende Nachmittag erreichen wir das Camp. Hier gefällt es uns sofort, es
ist sehr einfach aber lokal. Victoire, die Veterinärin, hat das Camp
mit lokalen Materialen und traditionell aufgebaut. Kein Luxus, aber
alles vorhanden!
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Schöne Ecke um den Sonnenuntergang zu bewundern.
Es ist Apérozeit. Endlich kann ich das Bier, dass wir in dem kleinen
Dorf gekauft haben, auf seinen Geschmack prüfen! "Castle" (aus
ZA) in der Version 75 cl. Noch grösser als "Gazelle "
(66cl) in Senegal.
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Auch die Wäsche wird "authentisch" gewaschen! Zuerst Wasser pumpen und dann von Hand waschen.
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In der Hitze und mit Wind ist die Wäsche nullkommanichts trocken!
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Die ganze Truppe von Shandavu camp,
mit Victoire au milieu, feiert ihren Geburtstag.
Für uns ergibt sich dadurch die Möglichkeit, dass Nationalgericht
"Nshima" (ein Teig aus Maismehl) mit einer Sauce"chirisho" zu
Essen. Das gibt es bei den Sambiern 3 mal am Tag.
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Vor dem Camp, die "Dörfler" am Fischen.
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Einen ganzen Tag verbringen wir im Park. Viele Wasserbüffel sind unterwegs.
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Impalas
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Eine Gruppe Hippos.
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Bei
einem kleinen Spaziergang dem See entlang, sehen wir in einiger
Entfernung eine Herde Fantis. Annäherung zu Fuss ist uns zu gefährlich,
mit dem Auto nicht möglich. Also retour und eine andere Piste suchen,
die uns näher ran bringt.
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Keine
Chance, aber wir treffen auf eine andere Herde Fantis. Auch ein Hippo
ist noch zu sehen. Dieses Jahr wird wohl unser "Elefantenjahr"! |

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Nachdem wir die Herde einige Zeit beobachten konnten, verschwinden sie im Wald.
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Nach 5 Tagen an diesem schönen Ort fahren wir, über kleine Pisten, weiter in Richtung Lusaka.
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Die
Piste über den Deich ist schlecht, aber die Landschaft ist sehr
schön. Nach einem Gewitter oder Regen ist die Piste nicht mehr
befahrbar.
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Und wieder gehts mit der Fähre über den Fluss.
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Motorradfahrer
helfen sich immer und überall! Wir treffen auf ein Mototaxi (125ccm)
mit einem Plattfuss. Mit meinem Kompressor ist der Schlauch im Nu
aufgepumpt. Etwas später überhohlt er uns (mit Passagier) auf der
Piste!
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Ankunft in Lusaka, typisch afrikanische Stadt.
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Im
schönen Camp "Eureka", ein wenig ausserhalb der Stadt. WIr sind wieder
einmal die einzigen Camper. Ringsum Zebras und Giraffen.
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Die
Zebras geniessen das gute Gras im Camp und die Affen klauen sich was
sie gerne haben! Uns haben sie wieder einmal das Brot vom Tisch
gefulzen, zum Glück erst nach dem Frühstück. Saupack!!!
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In
Lusaka, besuchen wir Helene (ein Abenteuer sie zu finden!). Sie ist
eine Freundin unserer Nachbarn in Oberdorf. Ein paar kleine Geschenke
werden überreicht. Helene hat eine Schule für Kinder von armen
Eltern aufgebaut. Wir besichtigen das Gebäude und die Klassenzimmer,
danach gibt es einen Umtrunk mit der Familie.
In Lusaka regnet (oder gewittert) es fast täglich. Auch wird es
merklich kühler (bis 13 Grad nachts). Eigentlich wollten wir noch
weiter nördlich fahren, beschliessen nun jedoch, in Richtung Süden zum
Karibasee zu fahren.
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Auf
der T2 gehts an den Karibasee. Typisch entlang der Starsse sind die
Säcke mit Holzkohle. Auch typisch für Afrika, Lastwagenwracks bei jedem
kleinen Abfahrt!
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Lac Kariba - Lotri Bay Lodge - campsite
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Kleines Dorf mit Baobab (Affenbrotbaum), kurz vor dem Campeingang.
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Auf der app "iOverlander" hat Isabelle die Infos zum Camp gefunden (Lotry Bay camp).
Es soll sehr schön sein, und ja, suuuper! Auch hier sind wir mitten in
den Zebras. Wir haben einen wunderbaren Platz unter Bäumen, ganz nahe
am See, und fühlen uns sofort zuhause! Wir haben ein neues Pardies
gefunden!
Kontakt Lotry Bay Lodge - Campsite :
lotribaylodge@gmail.com, Marlene et Bruce - GPS S 16.50454 E 28.53490
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Hier
braucht es keinen Fernseher, für Unterhaltung wird gesorgt! Die
Junghengste spielen immer. Mach echt viel Spass beim Zuschauen. |
Langsam fängt die Mangosaison an. Jeden Tag werden Mangos vertilgt und Konfi gibts auch noch! Sehr lecker!
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Ausserdem noch hippotragues noirs
(sable antilope) mit den Jungen.
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Marlene und Bruce, die Verwalter der Lodge, wohnen etwa 2,5 km von unserem Camp
entfernt. 2 Mal kocht sie für uns, und wir essen auf ihren Terasse mit
schönem Ausblick.
Der Sonnenuntergang ist wunderbar und auch das Bier schmeckt lecker!
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Mehrmals
am Tag erfrischen wir uns in unserem Pool! Das es überall Hippos und
Krokos hat, ist es nicht sehr empfehlenswert im See zu Baden!
Tagsüber ist es sehr warm (- 42 Grad), zum Glück weht immer eine kleine
Brise (und einen Kühlschrank mit ....!). Manchmal kühl es in der Nacht
nicht unter 30 Grad ab, da sind wir froh um unseren Ventilator!
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Am Abend fahren wir, mit Marlene und Bruce, aus unserer Bucht auf den grossen See.
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Der Apperitiv ist sehr gut von Helene organisiert. |
Sobald
wir aus der Bucht draussen sind, hat es überall Fischerboote. Sie
fischen die ganze Nacht, dürfen aber nicht in die Bucht.
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Jeden Abend das Gleiche! Immer diese schönen Sonnenuntergänge!
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Besuch der Staumauer bei Siavonga,
Grenze zu Simbabwe.
Der Karibasee ist der grösste Stausee weltweit und wurde in den Jahren
1955 - 58 erbaut. Grösse und Volumen: Rund 282 km lang, 32 km breit,
bis 116 m tief und rund 180 Billionen Tonnen Wasser.
Die Staumauer ist 128m hoch, 620 m lang und 24 m breit. Hier wird rund 50% des Stromverbrauchs von Sambia hergestellt.
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Endlich
können wir unsere beiden Velos benützen. Für eine Internetverbindung
müssen wir auf den nächsten Hügel fahren. Der ist aber oben so steil,
dass wir nicht ganz bis "on the top" fahren können!
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Auch ein Kanu steht zur Verfügung. Damit ersparen wir uns den Landweg bis zum Haus von Helene & Bruce.
Nach über einer Woche verlassen wir diesen wunderschönen Platz, aber wir kommen sicher wieder!
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Einer kleinen Piste entlang, fahren wir an kleinen typischen Dörfern vorbei.
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Die Nacht verbringen wir im Sinazogue, au "Lake
view bay", immer noch am Karibasee. Die Affen springen aufs Auto, unters Auto usw. Wir passen aber auf, dass nichts unbewacht rumliegt!
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Und wieder gehts über kleine Pisten weiter.
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Ein paar Meter von der Piste entfernt gibt es "choucroute et saucisse à rôtir"!
Livingston und die Victoriafälle
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In Livingstone schlafen wir im "Waterfront campsite", mit einer schönen Terrasse am Zambesifluss
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David Livingstone hat die Victoriafälle im Jahre 1855 (Mosi-oa-Tunya, übersetzt "la
fumée qui tonne") entdeckt.
Zwei mal höher als die Niagarafälle und rund 1700 m breit sind die Victoriafälle.
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Über
einen schöner Wanderweg kann man die Wasselfälle auf der sambesischen
Seite besichtigen. Die Brücke verbindet Sambia mit Zimbabwe.
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Und überall gibts Affen !
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Nach einem Monat verlassen wir Sambia über die neue Brücke nach Botswana. Die Brücke wurde erst im Mai 2021 eröffnet.
Die
beiden Zollstationen passieren wir in weniger als einer Stunde!
Afrikarekord für uns! Alles in einem klimatisierten Gebäude.
Sambia hat uns wirklich sehr gut gefallen. Die
schwierigen Pisten, die kleinen Dörfer, die schöne Landschaft und die
netten Menschen sind uns an Herz gewachsen.
Wir kommen sicher wieder!
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Brotbacken im Feuer.
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Isabelle
hat endlich herausgefunden, wie sie am besten unser Brot im Feuer backen
kann. Im Auto ist das ja kein Problem, wir haben einen Backofen!
In 2 Backformen aus Chromstahl (IKEA) wird der Brotteig in der Glut
gebacken. Schmeckt echt gut, viiiiiel besser als das Brot vom
sambischen Bäcker!
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Webervogel beim Bau "seiner Wohnung".
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Sambesische Frau.
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Im
Moment sind wir mit unseren Freunden Astrid, Rolf und Andrea und Ueli
im Chobe Nationalpark unterwegs. Mehr dann im 3. Teil. Und Tschüss!
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